Elektrosmog

Als Elektrosmog bezeichnet man technische Strahlung, zu denen elektrische, elektro-magnetische und hochfrequente Felder gehören, wie sie heutzutage in ganz normalen Häuser und Wohnungen vorkommen. Diese Strahlung geht aus von Radioweckern, Mikrowellenherde, schnurlosen Telefonen, Handies, Elektrokabel und Elektrogeräten. Elektrosmog entsteht also nicht nur an Hochspannungsleitungen, Transformatorstationen, elektrifizierten Bahnstrecken und Radar- und Sendeanlagen.

Ist der Mensch über einen längerem Zeitpunkt, besonders nachts, dieser Strahlung ausgesetzt, können Störungen des Immunsystems, des Stoffwechsels, des Hormonhaushaltes und des Nervensystems auftreten.

Natürlich spielen andere Umweltbelastungen, physische und psychische Belastungen auch eine Rolle, die noch hinzukommen und die Grenze der Belastbarkeit dann übersteigen.

Gesundheitsvorsorge – beginnt mit einem störungsfreien Schlafplatz.

Solange die Störfeldeinwirkungen fortbestehen, ist auf Dauer eine erfolgreiche Therapie ausgeschlossen, weil diese Strahlungen eine Therapieresistenz bewirken, von kurzzeitlichen Befindlichkeitsverbesserungen einmal abgesehen.