|
|
|
Erdstrahlen
Als Erdstrahlen bezeichnet man geopathische Störzonen, wie Wasseradern und anderen aus der Erde kommenden Strahlung, deren krankmachende Wirkungen in einer Vielzahl von Studien nachgewiesen sind.
Ist der Mensch über einen längerem Zeitpunkt, besonders nachts, dieser Strahlung ausgesetzt, können Störungen des Immunsystems, des Stoffwechsels, des Hormonhaushaltes und des Nervensystems auftreten.
Natürlich spielen andere Umweltbelastungen, physische und psychische Belastungen auch eine Rolle, die noch hinzukommen und die Grenze der Belastbarkeit dann übersteigen.
Gesundheitsvorsorge – beginnt mit einem störungsfreien Schlafplatz.
Solange die Störfeldeinwirkungen fortbestehen, ist auf Dauer eine erfolgreiche Therapie ausgeschlossen, weil diese Strahlungen eine Therapieresistenz bewirken, von kurzzeitlichen Befindlichkeitsverbesserungen einmal abgesehen.
|